StartLeistungenIT für Arztpraxen
IT für Arztpraxen und MVZ
Wenn morgens die Praxissoftware nicht startet, steht die Sprechstunde. Ich sorge dafür, dass die IT Ihrer Praxis zuverlässig läuft, dass Daten wiederherstellbar sind und dass Sie wissen, was im Ernstfall zu tun ist. Für Einzelpraxen, Gemeinschaftspraxen und MVZ mit mehreren Standorten.
Oder rufen Sie an: +49 156 78 737 565
Wo Praxen oft stehen
- Ein Rechner oder der Server fällt während der Sprechstunde aus, und niemand weiß, wie lange es dauert.
- Es gibt ein Backup, aber eine Wiederherstellung wurde nie ausprobiert.
- Die Sorge vor Ransomware wächst, seit andere Praxen betroffen waren.
- Ärztinnen und Ärzte möchten von zu Hause auf Befunde zugreifen, sicher und ohne Umwege.
- Jeder Standort hat seine eigene IT, und keiner hat den Überblick über alle.
Die IT-Sicherheitsrichtlinie
Nach § 390 SGB V gilt für Arzt- und Psychotherapiepraxen die IT-Sicherheitsrichtlinie der KBV. Die überarbeitete Fassung ist seit dem 1. April 2025 in Kraft. Welche Anforderungen gelten, hängt von der Größe der Praxis ab, gemessen an der Zahl der Personen, die regelmäßig Daten verarbeiten. Die Grenzen liegen bei bis zu fünf, sechs bis zwanzig und mehr als zwanzig Personen.
Einen zertifizierten Dienstleister schreibt die Richtlinie nicht vor. Wichtig ist, dass die Maßnahmen umgesetzt und dokumentiert sind. Den aktuellen Stand finden Sie bei der Kassenärztlichen Bundesvereinigung.
Was ich übernehme
- Eine Bestandsaufnahme aller Geräte, Programme und Zugänge, mit einer Liste der Risiken nach Dringlichkeit.
- Datensicherung nach der 3-2-1-Regel mit einer Kopie, die sich nicht verändern lässt, und regelmäßigen Wiederherstellungstests.
- Getrennte Netze für Praxis, Medizingeräte und Gäste, damit ein infiziertes Gerät nicht alles erreicht.
- Sicheren Fernzugriff per VPN für Ärztinnen, Ärzte und Dienstleister.
- Überwachung und Updates, damit volle Festplatten und veraltete Systeme auffallen, bevor sie stören.
- Einen Notfallplan und eine Dokumentation, die auch für die Richtlinie und für Versicherungen taugt.
Ihr Anbieter der Praxisverwaltungssoftware und Ihr TI-Dienstleister bleiben zuständig für ihre Systeme. Ich arbeite mit beiden zusammen und kümmere mich um alles, was dazwischen und darunter liegt.
So läuft es ab
- ErstgesprächkostenlosPer Video oder Telefon. Sie schildern die Lage, ich stelle Fragen.
- BestandsaufnahmeSysteme, Abhängigkeiten und Risiken, schriftlich festgehalten.
- KonzeptZielbild und Schritte, mit Prioritäten und Aufwand.
- UmsetzungSchritt für Schritt, ohne den laufenden Betrieb zu stören.
- Betrieb und ÜbergabeDokumentiert, getestet und an Sie oder Ihr Team übergeben.
Warum mit mir
Ich arbeite seit 2004 in der Softwareentwicklung und leite heute Infrastruktur und DevOps bei hessnatur, davor die Plattform-Infrastruktur der Calida Group Digital. Ich kenne also beide Seiten, den Code, der ausgeliefert wird, und die Plattform, auf der er läuft.
Für Nun Pirat, eine App zum Arabischlernen, habe ich die komplette Plattform gebaut, mit Kubernetes, gemeinsamen Pipeline-Vorlagen und durchgängigem Monitoring. Die Fallstudie zeigt, wie sie aufgebaut ist. Von der ersten Bestandsaufnahme bis zur Übergabe haben Sie denselben Ansprechpartner. Mehr über mich steht im Lebenslauf.
Passend dazu
Häufige Fragen
Ersetzen Sie unseren bisherigen IT-Dienstleister?
Das muss nicht sein. Oft ist es sinnvoll, dass Ihr Dienstleister den Alltag weiter betreut und ich Konzept, Datensicherung und Netz aufbaue und dokumentiere. Wenn Sie keinen Dienstleister haben, besprechen wir im Erstgespräch, was ich selbst übernehme.
Was verlangt die IT-Sicherheitsrichtlinie von unserer Praxis?
Das hängt von der Größe der Praxis ab. Die Richtlinie der KBV nach § 390 SGB V staffelt die Anforderungen nach der Zahl der Personen, die regelmäßig Daten verarbeiten. In der Bestandsaufnahme gleiche ich Ihren Stand mit den Anforderungen für Ihre Praxisgröße ab.
Kümmern Sie sich auch um die Telematikinfrastruktur?
Konnektor und TI-Dienste betreut Ihr TI-Dienstleister. Ich sorge dafür, dass Netz, Rechner und Fernzugriff so eingerichtet sind, dass die TI zuverlässig läuft, und stimme Änderungen mit dem Dienstleister ab.
Was passiert, wenn morgens nichts geht?
Dafür gibt es den Notfallplan. Er legt fest, wen Sie anrufen, was Ihr Team selbst prüfen kann und wie die Praxis notfalls ohne einzelne Systeme weiterarbeitet. Wie die Erreichbarkeit im Notfall geregelt ist, vereinbaren wir schriftlich.
Betreuen Sie auch MVZ mit mehreren Standorten?
Ja. Dann geht es darum, die Standorte sicher zu verbinden, zentrale Dienste gemeinsam zu nutzen und alles an einer Stelle zu überwachen. Jeder Standort bleibt arbeitsfähig, auch wenn die Verbindung zu den anderen ausfällt.
Sprechen wir über Ihre Situation
Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir gemeinsam, wo Sie stehen und was der nächste sinnvolle Schritt ist.