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Omar Sharkeyeh

StartLeistungenDevOps

DevOps-Berater für Software- und Health-Tech-Teams

Ich helfe Teams, Software sicher und regelmäßig auszuliefern. Dazu gehören Pipelines, die jede Änderung prüfen, Infrastruktur, die als Code beschrieben ist, und ein Monitoring, das Probleme zeigt, bevor Nutzer sie melden.

Wo Teams oft stehen

Was ich übernehme

Was sich danach ändert

Jede Änderung nimmt denselben Weg. Sie wird gebaut, getestet, auf Staging ausgerollt und nach einer Freigabe in die Produktion übernommen. Wer eine Änderung schreibt, sieht nach wenigen Minuten, ob sie etwas kaputt macht. Ein Release lässt sich an einem normalen Nachmittag ausrollen, und wenn doch etwas schiefgeht, ist die vorherige Version mit einem Schritt zurück.

Weil die Infrastruktur im Code beschrieben ist, lässt sich eine neue Umgebung schnell aufbauen, etwa für einen Lasttest oder nach einem Ausfall. Das Wissen steckt im Repository und in der Dokumentation, sodass neue Kolleginnen und Kollegen sich schneller zurechtfinden. Bei einer Störung zeigt das Monitoring, welcher Dienst betroffen ist, welche Anfrage langsam war und mit welchem Release das Problem kam.

Für Teams mit Gesundheitsdaten

Wer Gesundheitsdaten verarbeitet, muss Änderungen nachvollziehbar machen. Eine Pipeline, durch die jede Änderung geht, liefert diesen Nachweis nebenbei. Sie hält fest, wer was geändert hat, welche Tests gelaufen sind und wer freigegeben hat. Zugriffsrechte, Verschlüsselung und Hosting in der EU plane ich von Anfang an mit.

So läuft es ab

  1. ErstgesprächkostenlosPer Video oder Telefon. Sie schildern die Lage, ich stelle Fragen.
  2. BestandsaufnahmeSysteme, Abhängigkeiten und Risiken, schriftlich festgehalten.
  3. KonzeptZielbild und Schritte, mit Prioritäten und Aufwand.
  4. UmsetzungSchritt für Schritt, ohne den laufenden Betrieb zu stören.
  5. Betrieb und ÜbergabeDokumentiert, getestet und an Sie oder Ihr Team übergeben.

Warum mit mir

Ich arbeite seit 2004 in der Softwareentwicklung und leite heute Infrastruktur und DevOps bei hessnatur, davor die Plattform-Infrastruktur der Calida Group Digital. Ich kenne also beide Seiten, den Code, der ausgeliefert wird, und die Plattform, auf der er läuft.

Für Nun Pirat, eine App zum Arabischlernen, habe ich die komplette Plattform gebaut, mit Kubernetes, gemeinsamen Pipeline-Vorlagen und durchgängigem Monitoring. Die Fallstudie zeigt, wie sie aufgebaut ist. Von der ersten Bestandsaufnahme bis zur Übergabe haben Sie denselben Ansprechpartner. Mehr über mich steht im Lebenslauf.

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Häufige Fragen

Brauchen wir Kubernetes?

Nicht unbedingt. Kubernetes lohnt sich, wenn mehrere Dienste unabhängig voneinander skaliert und ausgerollt werden müssen. Für eine einzelne Anwendung reichen oft Container und eine gute Pipeline. Das klären wir in der Bestandsaufnahme, bevor etwas gebaut wird.

Arbeiten Sie mit unserem bestehenden Team zusammen?

Ja, das ist der Normalfall. Ich baue Pipelines und Infrastruktur gemeinsam mit Ihren Entwicklern auf, halte die Entscheidungen schriftlich fest und übergebe so, dass Ihr Team ohne mich weiterarbeiten kann.

GitLab oder GitHub?

Beides. Ich richte mich nach dem, was Sie bereits nutzen. Wichtiger als das Werkzeug ist, dass jede Änderung denselben Weg durch Tests und Freigaben nimmt.

Mit welcher Cloud arbeiten Sie?

Ich arbeite anbieterunabhängig, mit den gängigen Clouds, deutschen Anbietern und eigenen Servern. Den anbieterspezifischen Teil halte ich klein, damit ein späterer Wechsel möglich bleibt.

Woran merken wir, dass es wirkt?

An ruhigeren Releases, einer kürzeren Zeit von der Änderung bis zur Produktion, selteneren fehlgeschlagenen Deployments und einer schnelleren Wiederherstellung nach Fehlern. Diese Werte messen wir vorher und nachher.

Sprechen wir über Ihre Situation

Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir gemeinsam, wo Sie stehen und was der nächste sinnvolle Schritt ist.